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Schützenhalle Meiste |
| Am 19. Januar 1925 wurde in einer
Gemeindeversammlung ein lange gehegter Wunsch aller Schützen in die
Tat um- gesetzt. Es wurde der Beschluss gefasst eine Volkshalle zu
bauen. |
| So konnte im Jahre 1926 die neue
Halle eingeweiht werden Unter der Leitung des Architekten
Förster, Effeln, war ein hervorragender Bauwerk entstanden, welches
weit über die Grenzen des Dorfes hinaus Bewunderung fand. Mit der
neuen Halle erlebte auch unser Schützenverein einen erneuten
Aufschwung. |
| Anfang der 30er Jahre erfreute sich
der Schützenverein Meiste besonders hoher Mitgliederzahlen, da ja
auf jedem Hof ein bis drei Knechte ihren Dienst taten und alle dem
örtlichen Schützenverein beitraten. |
| Während der Kriegsjahre von 1939 bis
1945 wurden wegen der furchtbaren Kriegsjahre keine Schützenfeste
gefeiert. Das Vereinsleben ruhte vollkommen. |
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Schützenhalle Meiste
1926 |
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| Der 1.Februar 1948 war dann die
Wiedergeburtsstunde unserer St. Sebastian Schützenbruderschaft. Unser
damaliger Pfarrer Anton Schauerte , als Präses der Schützen leitete er
die Gründungsversammlung und die anstehenden Wahlen. Im gleichen Jahr
übergab unser Präses Pastor Schauerte aus Alters- und Krankheitsgründen
sein Amt an seinem Nachfolger Pastor Heinrich Birker. |
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| Mit der Generalversammlung am 20. Januar
1963 begann dann das 225-jährige Jubiläumsjahr. Die Versammlung
beschloss, das Jubelfest mit dem Schützenfest zu verbinden und am
25..,26. und 27. Mai zu feiern. 13 Vereine aus der Nachbarschaft waren
der Einladung gefolgt und nahmen mit Fahnenabordnungen und Musikkapellen
am großen Festzug teil. Die Festrede hielt Dr. Franz Lammert, ein Sohn
aus unserem Dorf. Ein ganzes Dorf im Festtagsglanz und dazu das bunte
Bild der Schützen, dass waren Eindrücke , die Bewohner und Gäste so
schnell nicht vergaßen. |
| Besondere Beachtung verdient in der
Vereinschronik das Jahr 1973 mit der Großmaßnahme des Hallenumbaus, der
auch weiter- geführt werden musste, als unser Bürgermeister und
gleichzeitiger König Josef Röper von schwerer Krankheit gezeichnet
wurde. Alle Lasten und Sorgen, materielle sowie finanzielle, lasten nun
auf den Schultern des Schützenvereins. Mit viel Schützengeist und
handfesten Einsatz haben Vorstand und Schützen jedoch alle Aufgaben
gemeistert. In unsere Schützenhalle wurden die Wände
vertäfelt, der Erstellung einer Lautsprecheranlage und einer modernen
Thekenanlage . Mit der Unterstützung der Firma Johannes Schulte "MeisteWerke"
waren wir sogar in der Lage, die heutige schallschluckende Balkendecke
in der Halle zu bringen, welche weit und breit ihresgleichen sucht. |
| Die nun folgenden Jahre waren und werden von vielen
Aktivitäten des Schützenvereins begleitet. Der Verein wurde immer
stärker zum Kulturträger der Gemeinde. |
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Übersichtsplan : |
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